FAQ

Ein Helium Hotspot verbraucht maximal 50kb/s. Das entspricht ungefähr der Datenmenge von dem Versenden eines Fotos über WhatsApp.

Der Stromverbrauch für das Betreiben eines Hotspots liegt bei 5W. Das entspricht dem Verbrauch einer herkömmlichen LED Lampe.

Kurz gesagt: Nein. Die Hardware wird dem Betreiber komplett kostenlos zur Verfügung gestellt. Das finanzielle Risiko trägt einzig und alleine die Kansi Solutions.

Durch das Betreiben eines Hotspots ermöglicht man es Millionen von Sensoren und Endgeräten einen Zugang zu einem energieeffizienten und billigen Internet zu erlangen.

Das Helium-Netzwerk entlohnt diejenigen, die über einen sogenannten Helium-Hotspot Internet für IoT-Geräte zur Verfügung stellen. Die Betreiber dieser Geräte werden ähnlich wie ein Mobilfunkanbieter dafür entlohnt, dass sie ein Netzwerk bereitstellen, welches von Privatpersonen als auch von Firmen genutzt werden kann. Durch das Erzeugen von Netzwerkabdeckung werden Hotspots in der netzwerkeigenen Kryptowährung Helium (HNT) entlohnt. Wir konvertieren diese Coins in Euro und teilen den Gewinn mit euch.

Das Internet der Dinge ist in aller Munde und weltweit kommunizieren immer mehr Maschinen miteinander. Alles soll vernetzt werden, überall, zu jeder Zeit und das natürlich so nachhaltig und kostengünstig wie möglich.

Das Helium-Hauptnetz, welches im Juli 2019 veröffentlicht wurde, ermöglicht es drahtlosen IoT Geräten über LoRaWAN nachhaltig zu kommunizieren.

Ja. LoRa verwendet Frequenzen im 868MHz Bereich. Das ist vergleichbar mit dem Radiofunknetz.

Nein. Erstens benutzen die Hotspots die Helium Blockchain, um die Geräte mit dem Internet zu verbinden und zweitens ist in den Hotspots noch ein Chip eingebaut, welcher das verhindern soll.